Beatrix und Griseldis entdecken die Musikschule!

Beatrix war immer beschäftigt.

Als Biene ist man das. Von Blüte zu Blüte, Nektar sammeln, zurück zum Stock. Immer nützlich, immer in Bewegung, immer für andere da.

Aber an diesem Morgen — einem ganz normalen Sommermorgen auf Onkel Pauls Bauernhof — hatte Beatrix einen Wunsch. Einen einzigen, kleinen, eigenen Wunsch.

Sie wollte Musik hören.

Richtige Musik. Von Menschen gemacht, mit Händen und Stimmen und Herzen.

Ihre Freundin Griseldis, die neugierige Maus vom Bauernhof, zuckte keine Sekunde mit den Schultern. „Einfach mal probieren!“, sagte sie — wie immer. „Komm!“

Und so flogen sie mit Turmfalke Fridolin zusammen zur nächsten Kleinstadt. In die Musikschule von Maria Muse.


Was sie dort erlebten

Die Fenster waren offen.

Und drinnen — Kinder und (Groß-)Eltern, zusammen im Kreis. Kleine Hände auf bunten Trommeln. Ein Glockenspiel das klingelte. Eine Stimme die sang: „Jetzt ganz leise — piano! Und jetzt laut — forte!“

Beatrix‘ Fühler zitterten vor Aufregung.

Griseldis‘ Augen wurden groß.

Und dann — ohne es zu planen, ohne es zu überlegen — summte Beatrix mit. Leise zuerst. Dann lauter. Piano. Forte. Ihre eigene kleine Stimme, die sie noch nie so gehört hatte.

„Das bist du!“, flüsterte Griseldis staunend.

„Ich weiß“, sagte Beatrix. Und strahlte.


Warum Geschichten Kinderherzen öffnen

Kinder lieben Beatrix und Griseldis — weil sie so sind wie sie selbst. Neugierig. Ein bisschen aufgeregt. Manchmal unsicher. Und immer bereit, etwas Neues auszuprobieren.

Genau das passiert in der musikalischen Früherziehung:

  • Kinder lernen, Töne mit Gefühlen zu verbinden.
  • Sie erfahren, dass Ausprobieren wichtiger ist als Perfektion.
  • Sie entdecken: Musik gehört mir — meiner Stimme, meinen Händen, meinem Herzen.

Was dein Kind bei #lebensfreudemitmusik erlebt

In Birgits Eltern-Kind-Kursen darf jedes Kind ein bisschen wie Beatrix und Griseldis sein:

  • Singen, Summen, Klingen – die eigene Stimme entdecken.
  • Instrumente anfassen und ausprobieren – von der Trommel bis zum Glöckchen.
  • Musik mit Bewegung verknüpfen – tanzen, schaukeln, klatschen.
  • Geschichten erleben – denn bei uns ist Musik nie nur Technik.

Vor allem darf das Kind so sein, wie es ist! Und das Schönste: Du bist als Mama oder Papa mittendrin. Dein Kind erlebt dich als Begleiter, der Freude teilt — ein Schatz, der weit über die Kurszeit hinauswirkt. Das unterstützen Videos im Mitgliederbereich, ein Trösterle bei Krankheit, schlechtem Wetter, …


Warum Freundschaft dazugehört

Beatrix und Griseldis kamen als beste Freundinnen in die Musikschule.

Aber weißt du was? Viele Eltern, die zu uns kommen, kennen sich vorher gar nicht. Und gehen als Freunde. Weil sie dieselbe Lebensphase teilen. Weil ihre Kinder zusammen singen und lachen. Weil es Orte gibt, an denen Verbindung einfach entsteht.

Meine Kurse sind so ein Ort.

Mit viel Herz, einem klaren pädagogischen Konzept — und einer Prise Geschichtenzauber.
und eine Mama von 4 erwachsenen Kindern, die auch Handicaps hatten oder haben.


Einladung

Vielleicht spürt auch dein Kind in sich schon ein kleines Pling. Oder ein leises Summen, das raus möchte. Oder ganz lautes Trommeln.

Dann lade ich euch ein, vorbeizuschauen.

Beatrix, Griseldis und ich freuen uns darauf, mit euch gemeinsam zu singen, zu klatschen, zu lachen — und die Musik als Abenteuer zu erleben.

Natürlich gibt es altergemäß passende Themen auf der gemeinsamen Reise. Die Themen verändern sich mit dem Alter. Die Art und Weise, wie sie dargeboten werden, auch.

Tanzen- Trommeln/Instrumente/Materialien- kreativ sein gehört immer dazu.

Wir gehen anders weg als wir kamen. 🌸 Und wie es eine Mama sagte: Das ist das einzige Angebot in Sarstedt, wo ich mit 2 Kindern willkommen bin!

👉 Hier kannst du mehr erfahren und dich für eine Schnupperstunde anmelden:
Bei Birgit 016 33 77 14 00 (WhatsApp/SMS)

Hahenstein 3, 31157 Sarstedt
zwischen secondhand Vorleben und dem Schuhgeschäft,
da, wo der Leuchtturm am Fenster ist!

Das 15. Musikschuljahr beginnt

Wie die Zeit vergeht …

14 Jahre in Sarstedt – mit Höhen und Tiefen

Am 1. August 2011 öffnete die MusikWerkstatt Sarstedt ihre Türen – damals noch recht klein, mit meiner Tochter Johanna an meiner Seite. Wenig später kam auch mein Sohn Simon dazu, der inzwischen die MusikWerkstatt Sarstedt als Organisationsform erfolgreich weiterführt.

Was als Herzensprojekt begann und zwischenzeitlich eine Villa mit 10 Räumen und 15 dort Lehrenden war, ist heute ein kleiner aber feiner lebendiger Ort geworden – mein Raum im Herzen Sarstedts. Für Klang, Kreativität und kindliche Entwicklung.

Musik heilt – und Musik ist für alle da

Von Anfang an war mir wichtig: Musik ist kein Luxusgut für wenige, sondern ein natürlicher Ausdruck von Lebensfreude – für Kinder, Eltern und Menschen in jedem Alter. Inzwischen bin ich überzeugt: Musik heilt. Und sie verbindet. Wichtiger denn je.

Viele Erwachsene erzählen mir noch heute, wie sie als Kind gehört haben, sie seien „unmusikalisch“., könnten nicht singen. Diese Sätze tun weh – und sie stimmen nicht. Jeder Mensch ist musikalisch – und bei mir und uns darf diese Seite wachsen.

Geschichten, die berühren – und Lernen, das bleibt

Seit 2015 gibt es bei uns auch Musikalische Früherziehung, und in den letzten Jahren habe ich immer mehr meinen eigenen Stil gefunden. Die reale und fantasievolle Welt rund um Onkel Paul und seinen Bauernhof, den Esel Peppino, den Bärenwald und die Nachtgäng aus dem Drei-Eulen-Wald ist nicht nur ein Erzählschatz – sondern auch ein pädagogisches Konzept. Kinder tauchen ein, erleben Geschichten und Musik als Abenteuer – mit Bewegung, Stimme, Herz und Humor. Seit einem Jahr genießen wir den von Axel Heller so liebevoll an die Wände gebrachten Wald samt Himmel, der jetzt mit himmelblauen Vorhängen noch aufgewertet wurde.

Was Eltern gewinnen?

Eltern erleben bei uns:

  • Zeit mit ihrem Kind, die wirklich verbindet
  • Impulse für zu Hause, um Musik und Alltag miteinander zu verweben
  • Das gute Gefühl, dass ihr Kind spielerisch und kindgerecht gefördert wird
  • Einen geschützten Raum, in dem Wachstum, Begegnung und Freude im Mittelpunkt stehen

Und ganz nebenbei erleben viele Eltern, dass sie selbst noch einmal neu in Berührung kommen – mit ihrer eigenen Musikalität. Nicht zu vergessen die Klavier-Schüler*innen, die sich oft erst nach vielen Jahren wegen Schulabschluss, Wegzug oder Ausbildungsende verabschieden.

Danke für 14 Jahre Vertrauen, Wegbegleitung und Lachen

An dieser Stelle möchte ich Danke sagen. Für all die Familien, die mir ihr Vertrauen schenken. Für die kleinen und großen Hände, die hier Klänge zaubern. Für den Mut, mitzumachen, auch wenn man denkt: „Ich kann das nicht.“ Für das Mitteilen von Lebenswirklichkeit, für mich auch mit 61 Jahren noch am Puls des Lebens bleiben –
so wichtig!

Und immer: Weiterentwicklung

Neben der üblichen Weiterbildung, dem Austausch mit Kolleg*innen wie der wunderbaren Kati Breuer sind auch persönliche Weiterentwicklung und Zuhören entscheidend:
Was wünschen sich die Eltern, was ist machbar, was wird gebraucht!?

Beginnen wir mir dem, was ich nicht bieten kann:

Ein Raum in der Innenstadt Sarstedts lässt sich nicht mit Kursen finanzieren, die nur wenige Wochen dauern. Hobby-Hopping ist nach meiner Erfahrung auch nicht zwingend ein gutes Konzept.

Außerdem braucht Bildung Zeit, die Gruppe soll ja auch ein Raum für Wohlfühlen bieten. Dafür darf man sich schon kennenlernen und gemeinsame Erfahrungen machen, zusammenwachsen eben.

Darum nach wie vor: Halbjahres-Kurse, im Einzelunterricht alle 6 Monate Kündigungsfrist. Besondere Lösungen in besonderen Situationen sind natürlich selbstverständlich. Aber Zuverlässigkeit wird geboten und auch erwartet. Im beiderseitigen Interesse.

Dennoch gibt es über die FamilienFREUtage (ein Frei-tag) und den Sams-Tanz die Möglichkeit immer mal vorbeizuschauen. Bewusst als Geschenk für jetzige und ehemalige Kurseltern und Gäste.

Bewährtes fortsetzen und Neues Ausprobieren!

Und wir starten im besten Wortsinn einmalige Angebote mit Inhalten, die mir und geschätzten Kolleg*Innen wichtig sind. Wir probieren vielleicht auch ein wenig aus. und freuen uns, wenn die Abstimmung mit den Füßen oder der WhatsApp-Nachricht gelingt.

Ich freue mich auf alles, was noch kommt – und bin neugierig auf die nächsten Kapitel im Drei-Eulen-Wald, in der Musikschule, und im Leben.

Herzlich,
[Dein Name]


Es geht wieder los!

Bin so dankbar, wenn Eltern mich mit Fragen löchern. Denn für mich ist so Vieles selbstverständlich:

  • Dass man natürlich schnuppern kommen darf.
  • Dass die nappydancers-Kurse starten können, wenn das Kind sicher laufen kann, das ist also unabhängig vom Alter.
  • Dass natürlich Kinder im Alter von 3 oder 4 Jahren noch nappydancen „dürfen“, solange sie im Kurs Spaß haben.
  • Dass Babys keine zahlenden Geschwisterkinder sind.
  • Dass in den Kursen ab 3 Jahren Geschwisterkinder unter 3 Jahren nicht zahlen müssen.
  • Dass in besonderen Situationen (Ein weiteres Kind wird erwartet, Umzug …) auch eine kürzere Kursdauer als 6 Monate möglich ist.
  • Dass der Wechsel in einen anderen Kurs nach Absprache auch im Halbjahr möglich ist, sei es, weil der Tag nicht mehr passt oder doch das Programm für die Größeren das Bessere ist.
  • dass immer eine zweite Bezugsperson mitgebracht werden kann. Ja, das das bei zwei Kindern sogar erwünscht ist – natürlich ohne Mehrkosten.
  • dass man die Videos zuhause natürlich auch mit Oma, Opa, Nachbarskindern, … anschauen darf.
  • Was ist deine Frage? Schreib mit gern an kontakt(at)birgit-brakebusch.de

Was spricht neben den Inhalten noch für den Besuch eines Kurses
mit deinem Kind von 1 – 5 Jahren?

  • Die gute Zeit, der intensive Kontakt, den ihr miteinander dort habt. Etwas gemeinsam zu erleben und mit den Videos zuhause auch zu vertiefen, stärkt eure Beziehung.
  • Bei mir sind die Eltern in allen Kursen dabei. Warum sollen ’nur‘ die Kinder Spaß haben!?
  • Lernen und begreifen geht am besten in sicherer, geborgener Umgebung. Dazu trägt auch die Umgestaltung des Unterrichtsraumes in einen Wald bei.

Sehen wir uns? Hahnenstein3, Sarstedt (Innenstadt, Rossmann, Marinello, Istanbul Palace … sind in der Nähe) Fragen beantworte ich super gern unter 016 33 77 14 00 (WhatsApp, Signal, SMS)

Neueröffnung nach Umgestaltung

Manchmal werden Träume wahr, die man gar nicht zu träumen gewagt hätte!

Das trifft auf die Umgestaltung meines Unterrichtsraumes Hahnenstein 3, 31157 Sarstedt durch den unfassbaren Axel Heller zu. Die Ideen hätte ich mich schon kaum getraut zu haben. Daran zu glauben, dass sie umgesetzt werden können, außerhalb meiner Vorstellungskraft. Dieser Mann ist nicht nur ein semiprofessioneller Handwerker, er ist ein Künstler. Mit großer Freude arbeitete er an der Umsetzung. Viele Vor- und Währenddem-Gespräche- ich war eine schwierige, ängstliche Auftraggeberin, bekenne mich schuldig!

Aber das Ergebnis 😀🥳🥰 unbeschreiblich!
Wie gut, dass ich bis Ende Dezember 2027 Mietvertrag habe!
Dann können wir das noch lange genießen!

Und damit fangen wir an am FamilienFREUtag in Sarstedt
am Freitag 2. August 2024:

  • Kunden, Weggefährten und einige Interessierte tanzen den Raum in den drei Gruppenstunden um 15, 16 und 17 Uhr ein.
  • Um 18 Uhr ist ein „Einfach Singen!“ für Damen „Sommer, Sonne, Fernweh!“
  • Fragen und Nachrichten an Birgit 016 33 77 14 00 (WhatsApp, Signal, SMS)